Patrouille des Glaciers: Drei Worte, die bei jedem ambitionierten Skibergsteiger die Augen leuchten lassen. Das weltweit grösste Rennen im Skibergsteigen findet vor atemberaubender Kulisse in den Walliser Alpen statt und verlangt den Teilnehmern alles ab. 57,5 Kilometer mit 4386 Höhenmetern Anstieg gilt es auf der Königsstrecke zwischen Zermatt und Verbier zu absolvieren. Gestartet wird in Dreierpatrouillen.

Victoria Kreuzer, Zermatter Lokalmatadorin

Idiag ist stolz, dieses Jahr als Teamsponsor das Trio rund um Lokalmatadorin Victoria Kreuzer zu unterstützen. Die sympathische Zermatterin geht mit den Italienerinnen Katia Tomatis und Elena Nicolini an den Start. Die drei Athletinnen, welche auch im Skimo-Weltcup aktiv sind, dürfen sich Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen.

Herausfordernd in jeder Hinsicht

Kreuzer, 33, gerät ins Schwärmen, wenn Sie von der Patrouille des Glaciers erzählt: «Das Rennen ist immer etwas sehr Spezielles für mich. Es ist das härteste Skitourenrennen der Welt. Neben der Länge und der vielen Höhenmeter kommt hinzu, dass ein grosser Teil nachts absolviert wird – in der Kälte und im hochalpinen Gelände.»

Die Höhe, die Kälte und die vielen Rhythmuswechsel mit langen Aufstiegen und Abfahrten verlangen den Patrouillen alles ab. «Das Team ist immer nur so stark wie das schwächste Glied, was eine weitere Herausforderung darstellt.».

Victoria Kreuzer während eines Wettkampfs

Atemmuskeltraining mit dem Idiag P100 als Vorbereitung

Damit Kreuzer über den benötigten langen Atem für das Rennen verfügt, macht sie seit mehreren Monaten Atemmuskeltraining mit dem Idiag P100. «Der Idiag P100 hilft mir in erster Linie meine Atemmuskulatur zu trainieren. Aber ich lerne gleichzeitig, tiefer und besser zu atmen und so meinen Atem besser wahrzunehmen.»

Zum Trainingseffekt ergänzt sie: «Durch eine bessere Atmung kann ich die Sauerstoffaufnahme verbessern. Und durch die bessere Versorgung mit Sauerstoff übersäuern die Muskeln weniger schnell – es ist wie eine Kettenreaktion im Körper, die bei der Atmung beginnt. Alle Elemente arbeiten zusammen und hängen voneinander ab.»

Es kommt es auf jede Kleinigkeit an

Im Hinblick auf die Patrouille des Glaciers erklärt Kreuzer: «Gerade bei einem so langen und harten Wettkampf in der Höhe kommt es auf jede Kleinigkeit an – und eine trainierte Atmung bietet mir eine solide Basis dafür.»

Neben den beinflussbaren Faktoren kommen aber auch viele unberechenbare Elemente hinzu. Für Kreuzer ist es der vierte Anlauf auf der grossen Strecke der Patrouille des Glaciers – zuvor wurde sie zweimal abgesagt und einmal musste sie aufgrund schlechten Wetters abgebrochen werden. Wir drücken die Daumen, dass wir dieses Jahr ein strahlendes Team Idiag im Ziel in Verbier sehen werden.

Informationen zum Team Idiag

Mitglieder:

Startzeit:

Sonntag, 1. Mai 2022, 02:30 Uhr

Hier geht es zur offiziellen Website der Patrouille des Glaciers.