Beitrag im Magazin Sprechstunde Doktor Stutz Ausgabe Nr. 5 / 2020

Eigentlich wollte sie nur ihre Schlafapnoe behandeln. Doch nun atmet Ruth Lehmann auch am Tag so leicht wie nie zuvor. Dank dem neuen Atemtrainer P100 von Idiag.

Als sie mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn geriet, muss ihr ein ganzes Heer an Schutzengeln beiseite gestanden haben. Ruth Lehmann, 68, aus Eggiwil BE schrammte haarscharf an einer Katastrophe vorbei. Dank dem Hupen der anderen Autofahrer wachte sie gerade noch rechtzeitig aus dem Sekundenschlaf auf. «Ich merkte schon seit einiger Zeit, dass ich beim Autofahren sehr müde wurde. Ich dachte an Unterzuckerung und hatte deshalb immer etwas Süsses dabei. Aber nach diesem Schock ging ich zum Hausarzt und schilderte ihm, was passiert war.»

Ihr Blutzucker war nicht das Problem, aber ihr Schlaf. 20 Atemaussetzer wurden registriert – in einer einzigen Nacht. Atemaussetzer, die viel zu lang waren. «Ich hatte keine Ahnung, und auch mein Mann hat von diesen Unterbrüchen nie etwas gemerkt.» Mit der Diagnose Schlafapnoe und einem Beatmungsgerät für die Nacht wurde die Emmentalerin aus der Klinik entlassen. Doch als Ruth Lehmann später bei Doktor Stutz von einem Patienten las, der seine Schlafapnoe ganz anders, nämlich mit einem Atemtrainingsgerät in den Griff bekam, wollte sie das auch probieren.

«Ich bestellte das Gerät, liess mich persönlich instruieren und legte los. Ich war überrascht, denn intensives Atmen ist richtiger Sport, bei dem man ganz schön ins Schwitzen kommt. Mir gefiel es trotzdem, weil ich das Training zu Hause im Sitzen machen kann und weil die gesamte Oberkörper-Muskulatur gestärkt wird. Seit ich regelmässig trainiere, ist meine Atmung besser geworden. Schon am Trainingstag selber habe ich jeweils das Gefühl von mehr Luft. Sowohl die Arbeit in unserer Handweberei als auch die Hausarbeit geht leichter von der Hand.»

Seit wenigen Wochen hat Ruth Lehmann das Nachfolgemodell ihres praktischen Ausdauer- und Kraftrainers im Einsatz, den P100. «Ich bin fasziniert! Dieses Gerät ist noch besser als der SpiroTiger. Er zeigt mehr an, braucht keine Instruktion, weil er selbsterklärend und sofort betriebsbereit ist. Es ist so einfach, dass man nichts falsch machen kann. Ich wähle meistens das Programm ‹freies Training›. Da kann ich selber den Takt vorgeben. Nach drei Minuten mache ich eine Pause, bevor ich drei weitere Sequenzen atme. Ich werde immer besser. Früher musste ich als Stoppuhr den Backofentimer in der Küche bedienen. Beim neuen Gerät sind alle Informationen auf dem Touchscreen. Am allerbesten ist aber, dass ein Sensor meine Atemluft analysiert und mit elektronisch gesteuerten Klappen die Sauerstoffzufuhr automatisch reguliert. So, dass ich immer das optimale Mischverhältnis von Kohlendioxid und Sauerstoff atme. Auch das Reinigen geht leichter. Mit dem P100 ist Ausdauer- und Krafttraining noch einfacher als vorher.»

Bei Ruth Lehmann hat das Atemtraining auch direkten Einfluss auf ihr Wohlbefinden. «Ich bin fröhlicher als zuvor. Wenn ich das Training vor dem Zubettgehen mache, schlafe ich tiefer und wache erholter auf. Wer besser atmet, fühlt sich auch tagsüber leistungsfähiger, hat mehr Reserven und kommt dadurch auch nicht so schnell an seine Grenzen. Dank dem P100 geht meine Lunge auf wie eine Blume. Ich möchte meinen persönlichen Atemtrainer nicht mehr missen.»

Den Originalartikel aus dem Magazin Sprechstunde Doktor Stutz finden Sie hier.

Hier erfahren Sie mehr über den Idiag P100.